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Donnerstag, 30. Mai 2013
Sonntag, 26. Mai 2013
20. Spieltag
Rotation vs. Eintracht Süd 1:1
"Nur" ein Unentschieden
„Ein richtig geiles Spiel“, sagte der Trainer und er meinte
nicht das deutsche Champions-League-Finale am Abend zuvor. Nein, er sprach
von seinen ®otzern. In strömendem Regen haben sie zwar für den erhofften
Sprung auf Platz 5 der Tabelle zwei Punkte zu wenig geholt. Aber sie haben
sich mit der Eintracht aus dem Süden ein packendes Duell geliefert, in dem
vom Einsatz, vom Spielaufbau und Zweikampfverhalten fast alles stimmte. Nur
die ®otzer schafften nicht, sich dafür zu belohnen. Schuld war vor allem
einer: Der Hüter der Eintracht. (Weitere Bilder Hier) |
Dienstag, 14. Mai 2013
9. Spieltag (Nachholspiel)
Eintracht Süd vs. Rotation 1:3
Ein hartes Stück Arbeit
Sonntag, 12. Mai 2013
19. Spieltag
LSC vs. Rotation 3:4
Ein unerwarteter Arbeitssieg
Erstens kommt es anders, aber zum Glück nicht immer ala man denkt. Bei diesem Spiel konnte man am Himmel ablesen was kommt. Es begann bei strahlendem Sonnenschein, zur Mitte tröpfelte es und erst am Ende riss der Himmel wieder auf. Es war so ein Spiel, das fast nur auf ein Tor stattfand und dennoch eine Spannung bot, die niemand erwartet hatte. Am Ende hieß es: Sieg ist Sieg. Bilder Hier. |
Donnerstag, 9. Mai 2013
Mittwoch, 24. April 2013
12. Spieltag (Nachholspiel)
Lok vs. Rotation 13:0
Die Lok-Phobie
"Wir haben uns wieder abschlachten lassen."Dieses Zitat eines ®otzer auf dem Nachhauseweg bringt es auf den Punkt. Dem ist eigentlich schon kaum etwas hinzuzufügen. Bei der Suche nach den Gründen landet man schnell bei dieser "Kopfsache". Aber es ist wahrscheinlich wirklich die Erklärung. Es ist egal wie die ®otzer loslegen, egal wie sie vorher gespielt haben, egal was sie sich vorgenommen haben. Kaum fällt das erste Tor für Lok, werden die ®otzer vom Trauma vorheriger Begegnungen heimgesucht. Sofort merkt man dem gesamten Auftritt an, dass die Lok-Phobie von ihrem Gehirn Besitz ergreift. Die Phobie heisst: Wir verlieren sowieso. Und genau so kommt es dann. Sie lassen Lok spielen und nichts klappt mehr. Laufduelle und Zweikämpfe werden verloren. Irgendwie fehlt bei allem der letzte Biss. Geordnetes Spiel nach vorn bleibt schon in den Ansätzen stecken. Alles wie weggeblasen, was sie können. Es bleibt nur Kopfschütteln ob dieser heftigen Niederlage. Ein herber Dämpfer in der Rückspiel-Euphorie.
Bilder Hier.
Es spielten: Benjamin, Jonah, Markus, Justin, Leon, David, Eric, Lars, Toni, Tony, Jamel, Benni
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